September 2019

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Revolution of 1828 (Pegasus Spiele)

Das Spielziel ist es, die schmutzige Wahl zum Präsidenten der Staaten von Amerika für sich zu gewinnen. Dabei versuchen wir Delegierte und Wahlmänner auf unsere Seite zu ziehen, um Mehrheiten für die Bezirke zu bekommen. Zu erwähnen ist der variable Spielaufbau, der einem immer wieder neue Kombinationsmöglichkeiten (Schmutzkampagne spielen) bietet, die erkannt werden wollen und den entscheidenden Vorteil bringen. Dem geschichtlichen Hintergrund ist ein eigenes Kapitel in der Spielanleitung gewidmet und gibt dem Spiel einen thematischen Anstrich.

Björn

Euphrat & Tigris (Heidelberger Spieleverlag)

Irgendwie hatte ich mich vorm ersten Spiel gefragt, wo in dem Spiel der besondere Pfiff liegen soll und warum es so beliebt ist und war. Während des Spiels hab ich es recht schnell verstanden; man kann verschiedene Strategien und Stile spielen und zwischendurch ruhig mal die Vorgehensweise wechseln. Sehr eingängig und spannend und hübsches Material!

Sven

Airship City (Spielefaible)

Brainburner par excellence! Auf einem 4×4 Raster, die verschiedene Orte darstellen planen wir unsere Aktionen. Dies geschieht, in dem wir unsere Arbeiter je ein Feld von unserem jetzigen Standort nach oben, unten, rechts oder links bewegen dürfen, um dort die jeweilige Ortsaktion zu nutzen. Der Kniff bei der Sache: Gegen Abgabe eines gewissen Obulus dürfen wir Reihen verschieben (ähnlich wie beim verrückten Labyrinth) und so ergeben sich wieder ganz andere Möglichkeiten. Hat mir richtig gut gefallen, auch die PixelOptik, die irgendwie an alte Amigazeiten erinnert, fügt sich schön ins Spiel ein. Unbedingt spielen!

Uwe

Nations (asmodee)

Am liebsten gespielt hab ich Nations diesen Monat. Man baut Runde für Runde sein Volk aus (wobei jedes eine Spezialfähigkeit hat) um in verschiedenen leisten vorran zu kommen. Am Ende jeder Runde werden Ereignis Boni ausgeschüttet, die entsprechend Siegpunkte geben . Es fühlt sich an wie ein engine builder. Mit 5 Leuten war da schon viel los , aber entsprechend eng wären dann auch immer die Ereignisse aus gefallen.
Solo hatte ich es gleich am Folgetag probiert was auch echt laune machte, wobei man nicht mehr so auf seinen virtuellen Gegner achtet.
Die Erweiterung muss ich jetzt auch Mal unbedingt mit einmischen. Sie bringt noch eine neue kartenart ins Spiel, und ändert die Sonderfunktionen der verschiedenen Völker.

Andy

Great Western Trail + Rails to the North (Pegasus)

Nachdem ich Great Western Trail lange nicht gespielt und die Regeln fast alle vergessen hatte, kam es diesen Monat gleich zweimal auf den Tisch und ich bin sehr gespannt darauf, es bald mit der Erweiterung zu spielen. Ich wusste, dass mir das Spiel schon beim Kennenlernen vor etwa drei Jahren supergut gefallen hat und dieser Eindruck hat sich bestätigt.
Das Spiel bietet viele Möglichkeiten und Strategien zum Gewinnen. Der Weg ist das Ziel.
Als Viehhändler bringen wir Rinder zum Verkauf und unterwegs kann man viel erleben. Leider ist das Geld oft zu knapp, um all das zu tun, was man möchte.
Ein absolut empfehlenswertes Spiel!

Und mit der Erweiterung wird dieses gute Spiel tatsächlich noch einmal besser. Mehr Möglichkeiten und die neuen Liefermöglichkeiten sind top gemacht. Selten habe ich eine so gut gemachte Erweiterung gesehen. Beim Original fehlte eigentlich nichts. Nun fragt man sich, wie man diese Extras nicht vermissen kann. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Spiel….

Doro + Matthias

Oben & Unten (Schwerkraft Verlag)

Dieses Spiel verbindet im weitesten Sinne Worker-Placement mit Rollenspiel und das gefällt mir richtig gut! Man setzt seine Dorfbewohner ein um Höhlen zu erforschen, Häuser unter- und oberirdischen zu bauen und neue Dorfbewohner zu rekrutieren. In den Höhlen kommt es zu Begegnungen mit zotteligen Männern, Hexen und Riesenmäusen, man entscheidet sich wie man mit der Begegnung umgeht (immer alles klauen und plündern was geht^^) und würfelt ob man seinen Plan auch umsetzen kann. Ein bisschen schade fand ich, dass nach erfolgreicher oder erfolgloser Würfelprobe die Geschichte nicht weiter erzählt wurde. Man bekommt seine Belohnung (oder auch nicht) und das wars.
Alles in allem aber ein sehr schönes Spiel, grafisch überzeugend (Symbolik erklärt sich weitestgehend selbst) und witzig. Und dass ich Uwe knapp geschlagen habe war natürlich noch das I-Tüpfelchen 😉

Daniela

Zwischen zwei Schlössern (Feuerland)

Während des Spiels versucht man zwei schöne Schlösser mit einer guten Wertung zu bauen. Dafür legt man pro Durchgang jeweils ein Zimmer an. Aber Achtung, die Nachbarn bauen ebenfalls an dem Schloss!
Endlich mal ein Spiel das mir mit vielen Spielern (bis 7) richtig Spaß macht. Man muss sich mit seinen Nachbarn abstimmen, trotzdem spielt am Ende jeder für sich. Das Spiel ist liebevoll gestaltet und kommt hoffentlich bald wieder auf den Tisch.

Julia

Außerdem haben wir diesen Monat gern gespielt:

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